Börsenexperten warnen: Der „Big Bang“ steht bevor

Finzanzkrise

Die Euro-Krise ist und war nie gelöst. Die Europäische Zentralbank (EZB) kaufte sich mittels Niedrigzinsen, unlimitierten Gelddruckens, TARGET 2 sowie Banken- und Staatenrettung schlicht Zeit auf dem Rücken der Europäer.

Viele aktuelle Probleme, wie explodierende Mieten, Altersarmut und die steigende Kluft zwischen Arm und Reich, sind eine unmittelbare Folge dieser gekauften Zeit. Durch die quasi Enteignung der Sparer mittels Null- und Negativzinsen, setzte eine Kapitalflucht in Sachwerte ein, die unter anderem die Mieten rasant steigen ließ und somit die Ärmsten noch ärmer macht. Diesen Vorgang kann man getrost als Inflation bezeichnen: Das Geld verliert an Wert, während Sachwerte exorbitant steigen.

Als die EZB 2008 alle ökonomischen Grundsätze über Bord warf und die Warnungen von Experten vor den unkalkulierbaren Risiken ignorierte, ja sie sogar als „Europa-Feinde“ beschimpfte, legte sie damit den Grundstein für eine Finanzkrise historischen Ausmaßes. Das Ende dieser Blase ist nicht abzusehen, auch wenn die Finanzexperten Marc Friedrich und Matthias Weik dies spätestens 2023 kommen sehen, denn eines hat Mario Draghi in den letzten 10 Jahren bewiesen: Er hat keinerlei Skrupel, den Euro um jeden Preis zu retten, auch dann nicht, wenn er damit eine verlorene Generation erschafft.

Das gesamte Interview lesen Sie hier:
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